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Blue Exorcist: The Movie/Wikia-Kritik

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Blue Exorcist 4.jpg
Rin Okumura ist ein angehender Exorzist. Das bedeutet, dass er es sich zum Ziel gesetzt hat, Dämonen zu bekämpfen - und das obwohl sein Vater der Teufel persönlich ist. Im Gegensatz zu seinem Zwillingsbruder Yukio hat er übernatürliche Kräfte, ist leider dafür auch weniger ehrgeizig und diszipliniert, was ihn in seiner Exorzisten-Ausbildung immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Als er eines Tages mal wieder Mist gebaut hat, wird er zur Strafe mit der Aufgabe betreut, einen kleinen Dämon zu bewachen, der früher oder später unschädlich gemacht werden soll. Da es nicht Rins Natur entspricht, gewissenhafte Distanz zu wahren, freundet er sich lieber mit dem frechen Geschöpf an und tauft ihn Usamaro. Leider muss er schon bald merken, dass Usumaro nicht so harmlos ist, wie er aussieht.


Blue Exorcist: The Movie basiert auf einer Anime-Serie von 2011, die wiederum eine Manga-Reihe als Vorlage hatte. Man ahnt beim Schauen des Films, dass es hier noch eine detaillierte Vorgeschichte gibt, die aus Zeitgründen nur angedeutet wird und trotzdem muss man keins der anderen Medien zwingend kennen, umd die Adaption genießen zu können. Dem japanische Regisseur Atsushi Takahashi gelingt es, auch völlig Ahnungslosen innerhalb kürzester Zeit die Charaktere nahhezubringen und ihre Beziehungen untereinander klar zu definieren. So ist man schnell mitten im Geschehen und wundern darf man sich in der Welt von Blue Exorcist sowieso über nichts!


Blue Exorcist 3.jpg
Visuell ist der Film ein absolutes Feuerwerk an Farben, verrückten Figuren und toll inszeniertien dynamischen Sequenzen. Bei den Kampf-Szenen mit diversen Dämonen geht es ordentlich zur Sache und generell werden alle typischen Mittel eingesetzt, die Animes oft so besonders und kreativ werden lassen. Von der grandios überspitzten Mimik der Figuren über das typisch effektlastige Sounddesign bis zur, ich sage mal "emotionalen" Synchronisierung, ist hier alles gelungen.


Blue Exorcist 2.jpg
Was BlueExorcist aber abgesehen von all diesen wunderbaren Elementen zu einem wirklich außergewähnlichen Film macht, ist schlicht und einfach die Beziehung von Rin und seinem Dämonen-Schützling. Die Freundschaft der beiden geht einfach ans Herz und die natürliche Dramatik der Situation, über die ich nicht zu viel verraten will, lässt den Zuschauer ständig beten, dass am Ende bitte doch alles irgendwie gut ausgehen soll. Die Botschaft selbst mag ein bisschen plakativ sein und darüber muss eigentlich nicht groß nachgedacht werden, aber die Art und Weise, wie sie vermittelt wird ist einfach schön und das reicht vollkommen aus. Nicht in jedem Film kann das Rad neu erfunden werden und nicht immer gibt es etwas zu lernen. Wenn die Filmemacher es dann aber trotzdem schaffen, dass wir als Zuschauer den Weg der Charaktere und das was sie neu erleben mitreißend zu finden, haben sie alles richtig gemacht.


Fazit: Blue Exorcist: The Movie hat alles, was ein guter Film haben sollte. Humor, Gefühl, Dramatik und eine umwerfende Visualität. Hier kommen nicht nur Anime-Fans auf ihre Kosten.


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