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Ein ordentlicher Schocker vom Hause James Wan


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Mit diesem Geniestreich hat James Wan mal wieder gezeigt, was er so alles drauf hat. Conjuring ist in vieler Hinsicht ein typischer Horrorfilm. Jumpscares, gruselige Gebäude und Geister. Alles was man sich erhofft, wenn man einen Horrorfilm sehen will.

Jedoch ist Conjuring anders. James Wan kann mit gut gedrehten Szenen und einem tollen Cast punkten. Patrick Willson und Vera Farmiga sind wirklich gut in ihren Rollen.

Im Endeffekt ist es eine Empfehlung wert. Conjuring - Die Heimsuchung erfindet das Horror-Genre nicht neu, aber kann mit dem was er hat, vieles anfangen. Für Horror Fans ein muss, für Leute die immer etwas neues wollen eher keine Empfehlung wert.

--Ali34 15:02, 13. Dez. 2013 (UTC)

Jedem Horrorfan zu empfehlen!


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Ich habe über den Film bereits im Juni gewusst, als ich durch YouTube Werbung auf den Trailer gekommen bin. Der Trailer hat mich sehr angelacht, obwohl ich am Ende des Trailers etwas erschreckt habe. :D

Ich wollte mir den Film sofort anschauen, doch dann habe ich gesehen dass er in den USA erst ab dem 19. Juli läuft und bei uns erst ab dem 1. August, also musste ich etwas warten. -_-

Nun komme ich definitiv zum Film.

A16

Annabelle

In Werbeclips und Interviews auf YT war sehr viel über die Puppe Annabelle geredet und einer sagte da sogar: "Es ist der Dämon, der im Film beschrieben wird." Also habe ich mich auch auf einen Film mit einer Mörderpuppe gefreut. Im Prolog denkt man wirklich, der Film wäre über die Puppe Annabelle, da im Prolog eine Szene erscheint wo zwei Mädchen in Angst und Schrecken wegen Annabelle sind.

Bei dem Film selbst hatte ich ein wirklich gutes Gefühl. Die Familie Perron wird vorgestellt und man sieht ganz genau, wie sich im ihrem Haus der Horror von Tag zu Tag steigert. Die Schritte der Warrens, die den Fall untersucht haben, haben mich auch sehr beeindruckt. Noch mehr beeindruckt war ich von der Vorgeschichte und dem Grund, weshalb die schrecklichen Dinge im Haus passieren: in den Jahren um 1800 hat die Hexe Bathsheba einen Mann geheirattet und nach dem dieser starb, wollte sie jeden verfluchen der sich ihrem Haus näherte. Um Kontakt mit dem Satan aufzunehmen, tötete sie ihren eigenen Sohn und ihr bleibender Spirit brachte jede Mutter dazu ihre Kinder umzubringen.

Ich kann durch sagen: spannend, unterhaltend, furchteinflößend und spannend. Was ich auch schön fand, dass der Film ein Happy End hatte. Denn die Horros wo alle Charas am Ende tot sind, sind schon etwas doof, nicht? ;)

Das einzige was mich enttäuscht hat war, dass zu wenig von Annabelle gezeigt wurde, obwohl viel Werbung gemacht wurde, denn außer dem Prolog erschien nur eine oder zwei Szenen mit der Puppe Annabelle. Deshalb 8/10 Sternen. Trotzdem kann ich den Film nur empfehlen. ^^

--Michi (Talk) (Contributions) 08:29, 8. Sep. 2013 (UTC)

Zu klischeehafter Film, der überbewertet wird


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Ich habe mir den Film angesehen und habe ihn in die Tonne "Zu klischeehafter Film" leider stecken müssen und unter anderen auch in andere Fächer, die eher dazu zu dienen dem Film eine imaginäre Himbeere zu verschenken.

Klischees: Dieses Motiv, das der Geist noch nicht aus dem Haus ist kommt zum Beispiel auch wie im "Das Haus der Verdammnis" vor. Auch hier haben wir ein forscherähnliches Team, das wissen will, wie sich Geister mit Häuser verbieten. Ähnlich haben wir es auch hier in "Shining". Dieser ganze religiöse Kram den die Geschwister vollziehen hat mich doch sehr an "Der Exorzist" erinnert.


Auch hier haben wir diese Verbundenheit mit dem Satan und ich finde es etwas zu lapidar dahingestellt. Wenn man keinen anderen Bösewicht finden als der Tod, Aliens, Transformer/Roboter oder Gefühle die sich personalisieren (Green Lantern - Die Angst), dann nehmen wir doch einfach mal den Satan oder Teufel. Kennt jeder, jeder fürchtet ihn aus welchen Gründen auch immer. Es war nicht besonders...einfallsreich.

Auch das mit dem Baum und der Gehängten (siehe auch das Poster zum Film) macht mir nicht sonderlich Angst, gibt einem nicht das Gruselflair, denn die meisten Mordmotive sind allbekannt und werden im Film nicht gut herübergebracht.

Motive: Gehört auch noch zum Klischeehaften, denn diese Puppe fand ich auch ein wenig lachhaft. Entweder ist es der verfaulte Apfel als Motiv, kleine niedliche, alte Puppen, Mörderwerkzeuge, Halsketten (Siehe der "Fluch der zwei Schwestern") oder ein Haus oder ein Zimmer (siehe den Film: "Zimmer 1408").

Sonstiges:

Also ich war ja schon einiges an Gekreische und Gejaule durch Schule, Job und Horrorfilme gewöhnt, aber dieses Gejaule, Geächze, Gestöhne und "Mami, Mami, Mami!", geht einem ...schon ein bisschen auf den Schokoladenkeks. Gut ich habe mich versucht hineinzuversetzen. Ich würde vielleicht auch kreischen, aber - doch nicht so extrem Herr Gott nochmal :D Da war ja noch Saw im Gekreische leiser und...angenehmer.

Fazit von mir: Übertrieben mit den Reaktionen, zu lapidar dahingestellte Motive, zu schlichte Handlung. Von mir gibts klare 3 Punkte nur.

{{SUBST:User:Cyanide3/Sig}} 13:23, 11. Sep. 2013 (UTC)

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