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Die Tribute von Panem - Catching Fire/Benutzer-Kritik

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Actionfilm oder zu übertriebener Liebesfilm?


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Zunächst einmal möchte ich die positiven Aspekte auflisten:

Wieder dieser klare Kontrast von den Distrikten und dem Kapitol wurde sehr schön dargestellt und man merkt man hat sich viel Mühe gegeben bei den Kleidern der Kapitolbewohner, denn man musste auch mal wirklich vom Geschehen wegschauen, um die ganzen Gäste bei der Festlichkeiten zu betrachten, ebenso wie beim Essen. Da wurde wirklich Arbeit hineingesteckt und ich bin mir sicher, da floss beim Film ordentlich das Geld.

Für Zwölfjährige, die in den Film reingegangen sind, so denke sie bekommen einen sehr guten Eindruck was Diktatur bedeutet. Sehr sogar, denn Präsident Snow zeigt diesmal wirklich seine Macht hinter der Kamera und bedrängt schließlich Katniss ja auch.

Die Wörter wie Machtlosigkeit, Angst, Hoffnung, Furcht werden in dem Film besser gezeigt und verwendet, als im ersten Film. Es ist dabei nichts überspielt worden, sondern einfach nur pure Realität in einer Dystopie gehüllt mit dem Motto "was wäre wenn das so wirklich wäre"...

Jedoch wird im Buch das noch dramatischer und furcheinflößender beschrieben wie zum Beispiel bei der Verprügelszene zu Gale. Vielleicht ist es nur ein Eindruck, der beim Lesen deutlicher einem im Kopf hervorschwebt, aber ich bin mir sicher, dass auch man im Film solche Szenen viel mehr Gewicht verleiten kann.


Ein weiterer großer Bonuspunkt verdient die Arena selbst und somit eher dem Buch, aber ich finde es wirklich klasse, wie die einzelnen Zeiten in deren Katastrophen dargestellt werden und wäre ich ein Zuschauer, hätte ich dem Spielemacher auf die Schulder geklopft und gesagt: Jup geile Show, gerne hätte ich jedoch die anderen Gefahren der Uhrzeit noch erfahren und in Action gesehen.

Davon abgesehen die ganzen Charaktere sind sehr vielseitig bestückt und mein Favorit geht auf die mit den messerscharfen Zähnen aus District 2, sowie unser kleinen Rebellin von District 7.


Nun gut, komm ich zu meinen weniger erfreulichen Punkten: Katniss selbst und somit komme ich zu meinem späteren Endergebnis.

Ich hätte am liebsten die Leinwand angebrüllt wegen ihrer Übertheatralik und Sturheit. Im Buch ist sie die Taffe Kriegerin, die sicherlich nicht mit einer hochpiepsigen Stimme nach Peete schreit.

Wie die abgeht in manchen Szenen und dabei dann auch noch zum schönen Lockfutter der Anderen wird bzw in ihrem Wahn anfängt "Gute", wie Finnick zu beschuldigen, NUR weil Peete, der sich nicht wie sie, vielleicht versteckt und eben weg ist!

Alles im gesamtpaket bekommt der Film von mir 4/10 Punkte. Es waren einige Highlights dabei aber schauspielerisch wurde das Buch hier grottiger umgesetzt als im ersten Teil. Katniss aka Jennifer Lawrence muss noch sehr an der Rolle üben.

Fesselnder als Teil 1


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Toller Film, tolle Verfilmung. Das könnte jetzt so weitergehen, aber am besten mach ich das etwas ausführlicher.

Catching Fire überzeugt durch und durch.

Die Schauspieler machen ihre Arbeit gut, mit der jungen Oscarpreisträgerin Jennifer Lawrence haben sie eine sehr gute Wahl getroffen, wie hier mal wieder hervorgeht. Josh Hutcherson überzeugt mich leider nicht so sehr wie sie. Liam Hemsworth zeigt Können, Elizabeth Banks hat Spaß beim Übertriebenen (aber muss ja so sein) Spielen einer naiven Dame und Woody Harrelson, Donald Sutherland und Philip Seymour Hoffman glänzen in ihren Rollen - wie immer. Auch Stanley Tucci spielt mit, allerdings beeindruckt er mich nicht so sehr, da er eigentlich nur lächeln und lachen muss. Fazit: Die Schauspielerwahl ist super.

Tolle Actionszenen, aber auch angenehm und doch häufig spannende ruhigere Szenen (Gespräche o.Ä.) füllen den Film, während sie wunderbar von der Musik des Big Boss James Newton Howard untermalen werden. Der Film zieht sich nie, auch wenn ich mir mehr Woody Harrelson gewünscht hätte, aber das ist wohl nur meine Meinung als Fan des Schauspielers.

Als dann das überraschende Ende kommt (für Nichtleser), ist man traurig, weil es vorbei ist, kann sich aber auf den nächsten Teil freuen.

Wieder einmal wurde bewiesen, dass ein Film nicht nur durch viel zu viel Theatralik gut wird (na gut, wenn die bei sagen wir Transformers nicht wären, würde der Film wohl Shia datet Megan heißen), sondern durch Talent und realistischeren Szenen. Super. :-)

Fenris (Diskussion) 15:32, 1. Aug. 2014 (UTC)

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